Aktuelles aus dem Rathaus

Aktuelle Informationen des Landkreises Limburg-Weilburg zum Corona-Virus vom 1.02.22

Presseinformation des Landkreises Limburg-Weilburg vom 1. Februar 2022:

Limburg-Weilburg. Die Kreisverwaltung teilt mit, dass im Landkreis Limburg-Weilburg mit Stand Dienstag, 1. Februar 2022, 0 Uhr, 1.830 Personen aktiv mit dem Corona-Virus infiziert sind. Sie verteilen sich auf Limburg (526), Hadamar (153), Weilburg (115), Bad Camberg (113), Dornburg (113), Elz (112), Runkel (107), Hünfelden (82), Beselich (81), Mengerskirchen (70), Weilmünster (59), Brechen (58), Waldbrunn (58), Villmar (47), Selters (38), Merenberg (34), Weinbach (24), Löhnberg (22) und Elbtal (18). Von den gemeldeten Fällen haben 25,05 Prozent symptomatische Personen angegeben, vollständig geimpft zu sein. Diese Zahl wird wöchentlich aktualisiert.

Insgesamt gab es bislang 18.504 bestätigte Fälle (+ 309 zum Vortag), 16.363 Personen sind inzwischen genesen (+ 394 zum Vortag). 2.414 Menschen befinden sich im Landkreis derzeit in Quarantäne. 311 Personen sind leider in Verbindung mit dem Corona-Virus verstorben. In den Krankenhäusern des Landkreises befinden sich aktuell 17 mit dem Corona-Virus infizierte Personen im Normalpflegebett und 3 Personen im Intensivbett. Um eine bestmögliche Versorgung der Corona-Patientinnen und -Patienten zu gewährleisten, kann es zu Verlegungen zwischen den Krankenhäusern kommen. Die Hospitalisierungs-Inzidenz in Hessen beträgt 5,74.

Die Inzidenz beträgt 970,5. Die Inzidenz beschreibt die innerhalb von 7 Tagen neu aufgetretene Anzahl an Infektionen mit dem Corona-Virus pro 100.000 Einwohner. Für die Berechnung der Inzidenz des Landkreises Limburg-Weilburg geht das Robert-Koch-Institut von der Bevölkerungszahl 172.291 aus.

Im Landkreis Limburg-Weilburg haben bislang insgesamt 135.698 Menschen die Erstimpfung erhalten (78,8 Prozent), 131.860 sind vollständig geimpft (76,5 Prozent), 99.526 wurden mit der Drittimpfung bedacht (57,8 Prozent). Die Impfzahlen setzen sich zusammen aus Erst-, Zweit-, Einmal- und Drittimpfungen im Impfzentrum Limburg, in Arztpraxen und im Impfzentrum Wiesbaden.

Neue positive Fälle gibt es in der Kita Staffel, in der Katholischen Kindertagesstätte St. Christopherus Selters, in der Fürst-Johann-Ludwig-Schule Hadamar, in der Senckenbergschule Villmar, in der Grundschule Merenberg, in der Kita Tigerente Barig-Selbenhausen, in der Grundschule Dehrn, in der Erich-Kästner-Schule Limburg, in der Grundschule Weilmünster, in der Marienschule Limburg, in der Schule im Emsbachtal Niederbrechen, in der PPC Limburg, in der Schule am Eschilishov Eschhofen, in der Kita Kubelix Kubach, im Kinder- und Familienzentrum St. Ursula Niederhadamar, in der Freiherr-vom-Stein-Schule Dauborn, in der Herzenbergschule Hadamar, im Kindergarten St. Therese Linter, in der Johann-Wolfgang-von-Goethe-Schule Limburg, in der Theodor-Heuss-Schule Limburg, in der Villa Kunterbunt Lahn-Kinderkrippen Limburg, im Kindergarten Löwenzahn Weilmünster, im Kindergarten St. Ägidius Obertiefenbach, in der Grundschule Beselich, in der Erlenbachschule Elz, im Gymnasium Philippinum Weilburg, in der Weiltalschule Weilmünster, in der Westerwaldschule Waldernbach, im Kindergarten Familienzentrum Mosaik Hintermeilingen, in der Mittelpunktschule Frickhofen, in der Grundschule Linter, in der Leo-Sternberg-Schule Limburg, in der Kita St. Lubentius Dietkirchen, in der Grundschule Langendernbach, in der Grundschule Am Elbbach Niederhadamar, im Kindergarten St. Barbara Thalheim, in der Grundschule Thalheim, in der Adolf-Reichwein-Schule Limburg, in der Lindenschule Lindenholzhausen, in der Oranienschule Elz und in der Senckenbergschule Runkel.

Auf Grundlage des Erlasses zu Absonderungsentscheidungen (Quarantäne) des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration und des Kultusministeriums findet bei Absonderungsentscheidungen eine Einzelfallabwägung statt. Dabei erfolgt in Absprache mit den Schulen eine Berücksichtigung der Gegebenheiten vor Ort. Die Absonderung ganzer Klassen oder Kurse kommt regelmäßig nicht in Betracht.

Das Gesundheitsamt des Landkreises Limburg-Weilburg impft im Impfzentrum des Landkreises. Die Adresse lautet: Auf der Heide 3, 65553 Limburg. Das Impfzentrum ist montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr geöffnet. Vor Ort sind die Impfstoffe von Biontech und Moderna für Impfwillige über 12 Jahren verfügbar. Impfungen sind aktuell auch ohne vorherige Terminvereinbarung möglich, je nach Uhrzeit sind kürzere Wartezeiten nicht auszuschließen. Es werden Erst-, Zweit- und Boosterimpfungen angeboten. Alle nötigen Formulare können ausgefüllt mitgebracht werden, sind aber auch vor Ort erhältlich. Mitzubringen sind die Krankenversicherungskarte, der Personalausweis oder ein anderer Lichtbildausweis und – wenn vorhanden – der Impfpass. Jugendliche ab 16 Jahren können ohne Begleitung Erwachsener geimpft werden, allerdings muss der Anamnese- und Einwilligungsbogen von einem Erziehungsberechtigten unterschrieben sein. Impfungen für Kinder von 5 bis 11 Jahren werden im Rahmen von Sonderimpfterminen angeboten. Ab sofort werden Impfungen für Kinder von 5 bis 11 Jahren im Impfzentrum Limburg auch montags bis freitags in der Zeit von 8 bis 12 Uhr ohne Termin durchgeführt. Das DRK Oberlahn impft in der Lehrerakademie in Weilburg, Frankfurter Straße 20, dienstags bis freitags von 12 bis 20 sowie samstags von 10 bis 18 Uhr mit und auch ohne Termin. Es sind die Impfstoffe von Biontech für Impfwillige ab 12 Jahren und Moderna verfügbar. Impfungen für Kinder von 5 bis 11 Jahren werden in der Lehrerakademie in Weilburg an Sonderimpftagen angeboten. Terminvereinbarungen hierfür werden erbeten über die Homepage des Landkreises (https://www.landkreis-limburg-weilburg.de/leben-im-landkreis/gesundheit/informationen-zum-corona-virus/terminvergabe-impfung).

Sollten Sie ein positives PCR-Testergebnis erhalten, informieren Sie Ihre Kontaktpersonen und begeben sich in häusliche Isolierung. Sie werden zeitnah (aber nicht zwingend tagesgleich) in der Regel per E-Mail vom Gesundheitsamt kontaktiert, da das Gesundheitsamt je nach Höhe der Fallzahlen die telefonischen Kontakte beispielsweise auf Risikogruppen oder Beschäftigte in vulnerablen Bereichen beschränken muss. Sie haben jedoch über die tägliche E-Mail zum Symptomtagebuch auch die Möglichkeit, dem Gesundheitsamt Informationen zukommen zu lassen.