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Aktuelles aus dem Rathaus

Rentenversicherung hilft Selbständigen in der Corona-Krise

Pressemitteilung der Deutschen Rentenversicherung Hessen:

FRANKFURT AM MAIN. Selbständige, die in der gesetzlichen Rentenver-sicherung versicherungspflichtig sind und durch die Corona-Krise in finan-zielle Schwierigkeiten geraten, können auf Antrag ihre Beitragszahlung bis 31. Oktober 2020 aussetzen. Dies gilt auch für Beiträge, die aufgrund einer Stundungsvereinbarung in Raten gezahlt werden. Hierauf weist die Deut-sche Rentenversicherung Hessen hin.

Betroffene können sich unter Hinweis auf die Corona-Pandemie formlos an ihren Rentenversicherungsträger wenden und eine Aussetzung der lau-fenden Beitragszahlung beantragen. Die Rentenversicherung wird zu ei-nem späteren Zeitpunkt eine rückwirkende Überprüfung des Versiche-rungsverhältnisses vornehmen und die Höhe der Beiträge den tatsächli-chen Verhältnissen anpassen. Der Zeitpunkt der Überprüfung wird den Betroffenen vorab mitgeteilt.

Selbständige, die von der Möglichkeit, die Beitragszahlung auszusetzen, Gebrauch machen möchten, erreichen die Deutsche Rentenversicherung derzeit schriftlich, telefonisch oder auf elektronischem Weg. Das kosten-freie Service-Telefon der Rentenversicherung steht unter der Nummer 0800 1000 4800 zur Verfügung. Aktuell ist hier mit einem erhöhten Anruf-aufkommen und längeren Wartezeiten zu rechnen. Über die Online-Dienste unter www.deutsche-rentenversicherung.de ist die Rentenversi-cherung rund um die Uhr erreichbar.

Grundlegende Informationen zur Versicherungspflicht und Beitragszahlung von Selbständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung enthält die Broschüre „Selbständig – Wie die Rentenversicherung Sie schützt“. Sie kann am Service-Telefon bestellt oder im Internet unter www.deutsche-rentenversicherung.de heruntergeladen werden.

Die Deutsche Rentenversicherung Hessen mit Hauptsitz in Frankfurt am Main betreut rund 2,3 Millionen Versicherte, 578.300 Rentnerinnen und Rentner sowie über 115.000 Arbeitgeber. Sie ist der Ansprechpartner für alle Fragen rund um die Altersvorsorge und Rehabilitation.

Frankfurt am Main, 2. April 2020

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