Mit einem offiziellen Spatenstich durch Bürgermeister Dr. Johannes Hanisch haben die Bauarbeiten für den Endausbau der Straße „Zur Steinkaut“ im Stadtteil Hirschhausen begonnen. Nachdem sämtliche Bauplätze verkauft und bebaut worden sind, wird nun die vorhandene Verkehrsfläche ausgebaut und fertiggestellt durch die Firma Jost Weilmünster und HS-Ingenieure Gießen.
Vom Anschluss der Weiherstraße entsteht eine 5,50 Meter breite asphaltierte Fahrbahn sowie ein talseitiger Gehweg mit einer Breite von mehr als 1,50 Metern. Im Übergangsbereich zur Weiherstraße wird außerdem ein barrierefreier Übergang realisiert.
Im Neubaugebiet selbst wird eine 4,00 Meter breite asphaltierte Fahrbahn gebaut, ergänzt durch beidseitige Gehwege mit jeweils mehr als 1,50 Metern Breite. Die Verkehrsflächen im Neubaugebiet werden niveaugleich angelegt, um ein modernes und barrierefreies Umfeld zu schaffen.
Am Ende der Straße entsteht ein Wendehammer, der so ausgebaut wird, dass auch große Fahrzeuge wie bspw. Müllfahrzeuge, LKW oder Rettungsfahrzeuge problemlos wenden können.
Insgesamt werden rund 2.300 Quadratmeter Verkehrsfläche neu hergestellt. Die Baukosten inklusive Baunebenkosten betragen für diese Maßnahmen etwa 420.000 Euro.
Bürgermeister Dr. Hanisch betonte beim Spatenstich die Bedeutung des Projekts für den Stadtteil: „Mit dem Endausbau der Straße „Zur Steinkaut“ und der Anlage von Gehwegen schaffen wir eine moderne, sichere und zukunftsorientierte Erschließung für die hier entstandenen Wohnhäuser. Der Endausbau markiert auch den finalen Abschluss der Entwicklung des Neubaugebietes Zur Steinkaut und ist ein wichtiger Schritt für die Weiterentwicklung Hirschhausens und die Verbesserung unserer Infrastruktur.“